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Kampfmittelräumung & Sprengarbeiten in jedem Gelände

Stadt • Wald • Flachwasser • Alpin & Hochalpin

Professionelle Gefahrenanalyse, strukturierte Räumung und nachvollziehbare Dokumentation.
Mit eigener Luftbildauswertung und historischer Recherche schaffen wir Planungssicherheit – bundesweit.

Warum Mountain-EOD Kampfmittelräumung

Spezialisierte Kampfmittelräumung mit strukturierter Planung, fachgerechter Durchführung und nachvollziehbarer Dokumentation.

Eigene Luftbildauswertung

Auswertung historischer Luftbilder und Archivdokumente zur systematischen Bewertung potenzieller Kampfmittelbelastungen.

Jedes Gelände

Einsätze in Stadt, Wald, Flachwasser sowie im alpinen und hochalpinen Raum – angepasst an Zugang, Sicherheit und Projektanforderungen.

Räumkonzepte & Baubegleitung

Individuelle Räumkonzepte, Flächenräumung und baubegleitende Sondierung – strukturiert und nachvollziehbar.

Struktur & Dokumentation

Klare Abläufe, abgestimmte Durchführung und vollständige Dokumentation als Grundlage für Planungssicherheit.

Leistungen

Strukturierte Kampfmittelräumung, angepasst an Gelände, Projektanforderung und Risikobewertung.

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Flächenräumung & Baubegleitung

Systematische Flächenräumung und baubegleitende Sondierung bei Bau- und Infrastrukturprojekten – angepasst an Bauablauf und Geländeanforderungen.

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Flachwasser & Spezialgelände

Sondierung und Bergung in Ufer- und Flachwasserbereichen sowie in schwierigem oder unwegsamem Gelände.

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Luftbildauswertung & Historische Recherche

Auswertung historischer Luftbilder und Archivdokumente zur Bewertung potenzieller Gefahrenbereiche als Grundlage für weitere Maßnahmen.

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Sprengarbeiten

Sprengarbeiten im technischen Einsatz – flexibel, präzise und auf jedes Projekt abgestimmt.

Referenzprojekte

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Kampfmittelräumung

Flächenräumung

Digital aufgenommene Fläche

43.000 m²

Festgestellte Anomalien

286

Geborgene Kampfmittel

2 × 50-lbs-Sprengbomben
1 × 50-lbs-Sprengbombe, deflagriert

Weitere Feststellungen

Teile von Brandbomben, zahlreiche Bombensplitter sowie 3 mit Abfällen verfüllte Bombentrichter kampfmitteltechnisch überprüft.

Besonderheit

Die geborgenen Sprengbomben befanden sich bereits in einer Tiefe von nur ca. 50 cm unter GOK.

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Kampfmittelräumung

Flächenräumung

Digital aufgenommene Fläche

30.000 m²

Festgestellte Anomalien

2.527

Geborgene Kampfmittel

2 × 2-cm-Sprenggranaten
49 × 3,7-cm-Sprenggranaten
ca. 7 kg Munitionsteile mit Explosivstoffanhaftungen
ca. 250 kg Granatsplitter

Besonderheit

Die untersuchte Fläche befand sich unmittelbar neben einem ehemaligen, zum Ende des Zweiten Weltkriegs gesprengten Wehrmachtszug, wodurch eine außergewöhnlich hohe Belastung mit militärischen Relikten und Kampfmitteln vorlag.

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Kampfmittelräumung

Flächenräumung

Digital aufgenommene Fläche

150.000 m²

Festgestellte Anomalien

347

Geborgene Kampfmittel

5 × 2-cm-Sprenggranaten
1 × Stabbrandbombe
Infanteriemunition sowie zahlreiche Granatsplitter

Besonderheit

Auf der untersuchten Fläche konnten Überreste einer ehemaligen Scheinwerferstellung aus dem Zweiten Weltkrieg festgestellt und dokumentiert werden.

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Kampfmittelräumung

Trichterberäumung

Beräumter Bombentrichter

ca. 10 m Durchmesser
ca. 3,50 m Tiefe

Geborgene Kampfmittel

724 × 2-cm-Sprenggranaten
294 × 3-cm-Sprenggranaten
30 × Eihandgranaten
2 × Stielhandgranaten
ca. 65 kg Infanteriemunition

u. v. m.

Weitere Funde

Knapp 4 Tonnen Munitionsteile und militärische Relikte, darunter Magazine, Patronengurte und zahlreiche weitere Munitionsbestandteile.

Besonderheit

Der verfüllte Trichter wies eine außergewöhnlich hohe Kampfmittelbelastung auf. Nicht transportfähige Kampfmittel wurden vor Ort durch sprengen vernichtet.

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Kampfmittelräumung

Baubegleitende Sondierung 

Baubegleitende Sondierung

Nach Kampfmittel-Zufallsfund

Ausgangslage

Flächendeckende Sondierung aufgrund massiver Störkörperbelastung nicht möglich, weitere Bodeneingriffe wurden kampfmitteltechnisch begleitet.

Geborgene Kampfmittel

1 × Handgranate
372 × Patronen Kaliber .50
1 × Granatzünder
ca. 300 g Sprengstoff

Besonderheit

Die geborgene Handgranate war nicht transportfähig und wurde vor Ort durch Sprengung vernichtet.

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Sprengarbeiten

Steinbrechende Kartuschen

Blockzerlegung mittels steinbrechender Kartuschen

ca. 16 m³ Felsvolumen

Eingesetztes Verfahren

P2 – steinbrechende 300-g-Kartuschen

Vorteile

Sehr geringe Erschütterungen im Umfeld
Deutlich reduzierter Steinflug gegenüber konventionellen Sprengverfahren

Besonderheit

Kontrollierte Zerlegung des Felsblocks bei minimaler Beeinträchtigung angrenzender Bereiche und Infrastruktur.

Projektablauf Kampfmittelräumung 

Je nach Ausgangslage erfolgt die strukturierte Planung und Durchführung unserer Räummaßnahmen in klar definierten Schritten.

Schritt 1 – Ausgangssituation

Liegt bereits eine konkrete Gefährdung vor, erfolgt die direkte Planung der Räummaßnahmen.
Bei unklarer Ausgangslage beginnen wir mit einer Luftbildauswertung und historischen Recherche zur Einschätzung des Gefährdungspotenzials.

Schritt 2 – Analyse & Risikobewertung

Auswertung historischer Luftbilder und Archivdokumente sowie Bewertung der möglichen Kampfmittelbelastung als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.

Schritt 4 – Durchführung & Dokumentation

Fachgerechte Sondierung und Räumung sowie nachvollziehbare Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen.

Schritt 3 – Planung der Räummaßnahmen

Erstellung eines angepassten Räumkonzeptes unter Berücksichtigung von Gelände, Zugang, Sicherheitsanforderungen und Projektzeitplan.

Projektanfrage

Planen Sie ein Bau- oder Infrastrukturprojekt oder benötigen eine Gefahreneinschätzung?
Übermitteln Sie uns die wichtigsten Eckdaten – wir melden uns zeitnah zurück.

📍 Einsatzgebiet: bundesweit
📞 0173 7043200
✉️ info@mountain-eod.de

Ihre Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet

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