Projektablauf bei Räummaßnahmen
Unsere Räummaßnahmen erfolgen strukturiert und projektbezogen.
Je nach Ausgangslage unterscheiden sich Analyse, Planung und Durchführung. Ziel ist eine nachvollziehbare, sicherheitsorientierte und dokumentierte Umsetzung.
Zwei typische Szenarien
1-Bereits bestehender Verdacht oder Fund
Liegt bereits eine konkrete Gefährdung oder ein Fund vor, erfolgt die unmittelbare Bewertung der Lage sowie die Planung geeigneter Räummaßnahmen.
2-Unklare Ausgangslage vor Baubeginn
Bei Neubau- oder Infrastrukturprojekten ohne gesicherte Gefährdungsbewertung beginnt der Ablauf mit einer Luftbildauswertung und historischen Recherche zur Einschätzung möglicher Belastungen.
Der strukturierte Ablauf
Phase 1 – Analyse & Bewertung
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Sichtung historischer Luftbilder
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Archiv- und Dokumentenrecherche
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Georeferenzierte Auswertung
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Gefährdungseinschätzung
Phase 2 – Planung der Maßnahmen
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Erstellung eines Räumkonzeptes
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Abstimmung mit Auftraggeber und Bauleitung
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Festlegung von Sicherheitsmaßnahmen
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Definition von Dokumentationsumfang
Phase 3 – Durchführung
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Fachgerechte Sondierung
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Freilegung und Bewertung von Verdachtsobjekten
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Durchführung der Räummaßnahmen
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Anpassung an Bauablauf oder Geländegegebenheiten
Phase 4 – Dokumentation & Abschluss
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Nachvollziehbare Dokumentation
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Übergabe relevanter Unterlagen
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Grundlage für weitere Bauphasen
Merkblatt „Kampfmittelfreies Bauen“
Für Bauherren und Projektverantwortliche sind klare Abläufe entscheidend.
Ein strukturiertes Vorgehen trägt wesentlich zur Reduzierung von Projektunterbrechungen bei.
👉 Hier können Sie unser Merkblatt zum Thema „kampfmittelfreies Bauen“ herunterladen.
Individuelle Projektbegleitung
Jedes Projekt weist unterschiedliche Rahmenbedingungen auf.
Wir begleiten Bauvorhaben von der ersten Gefährdungsbewertung bis zur abschließenden Dokumentation strukturiert und nachvollziehbar.
